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Rheuma – Selbsthilfe/Ratgeber
Sport ist eine effektive Selbsthilfe bei Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen (Rheuma). Denn Sport kräftigt nicht nur die Muskulatur. Bei Bewegungen üben die Muskeln Reize auf die Knochen aus und aktivieren den Knochenaufbau. So beugt körperliches Training Osteoporose vor. Bewegung verbessert zudem die Nährstoffversorgung der Knorpel und kräftigt die Gelenke. Kräftige gelenkführende Muskeln schonen die Gelenke zusätzlich.Egal, ob Ihre Muskelschmerzen oder Gelenkschmerzen von Fehlhaltungen, Rheuma oder anderen Ursachen kommen – Sport und Bewegung zur Selbsthilfe sind immer ratsam. Sie sollten jedoch beachten: Passen Sie die Belastung Ihrem Rheuma und Ihrem Fitnesszustand an. Einige Sportarten sind bei bestimmten Beschwerden weniger geeignet. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über richtige Belastungen und Disziplinen, bevor Sie mit dem Training beginnen. Auch während eines akuten Entzündungsschubs bei Rheuma, sollten Sie sich vorher mit Ihrem Arzt beraten. Rheuma: gesundes Essen für Knochen und Gelenke Eine gesunde Ernährung spielt eine wichtige Rolle für die Organe, aber auch für das Bindegewebe, die Knochen und Gelenke. Sie kann Muskel- und Gelenkschmerzen zwar nicht verhindern, trägt aber zur Vorbeugung und Selbsthilfe bei Rheuma bei. Umgekehrt kann sich eine falsche Ernährungsweise direkt auf Ihre Knochen und Gelenke auswirken. Zu viel Eiweiß beispielsweise lässt den Harnsäurespiegel steigen, was bei Gicht zu Entzündungen in den Gelenken führen kann. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie auf Ihre Ernährung achten. Empfehlenswert ist eine ausgewogene Kost. Sie besteht aus 50 bis 60 Prozent Kohlenhydraten, 10 bis 20 Prozent Eiweiß, bis zu 30 Prozent Fett, ausreichend Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Alkohol und Tabak sollten Sie meiden.
Osteopenie
Verminderung der Knochendichte, Vorstufe der Osteoporose.
Ernährung – Vitalstoffe/spezielle Krankheiten
Bei vielen Erkrankungen spielt eine gezielte Vitalstoffversorgung eine wichtige Rolle. Dabei werden Vitalstoffe sowohl in der Vorbeugung als auch in der begleitenden Therapie eingesetzt. Ein Beispiel ist der Einsatz von Omega-3-Fettsäuren nach einem Herzinfarkt oder die Gabe von Vitamin D und Kalzium bei Osteoporose. Vitalstoffe für die Augen, Vitalstoffe für den Darm, Vitalstoffe bei Diabetes mellitus, Vitalstoffe für die Haut, Vitalstoffe für Herz und Kreislauf, Vitalstoffe für Knochen und Gelenke, Vitalstoffe bei Krebs, Vitalstoffe bei neurologischen Erkrankungen
Ernährung – Anti-Aging-Vitalstoffe | Das Hormon Östrogen
Östrogene (und Gestagene) werden schon seit Jahrzehnten als Hormonersatztherapie während und nach den Wechseljahren der Frau eingesetzt. Dadurch werden typische Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Depressionen vermindert und die altersbedingte Hautalterung wird gebremst. Zudem wird das Risiko für Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall sowie vermutlich auch das Risiko für Alzheimer-Demenz gesenkt. Risiken und positive Wirkungen der Therapie Neuere Studien aus den USA haben allerdings die Risiken dieser Therapie verdeutlicht: Bei den behandelten Frauen zeigten sich teilweise deutlich häufiger Brustkrebs und Thrombosen, auch die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle hatte zugenommen. Gerade in den letzten beiden Punkten hatte man sich jedoch eine Risikosenkung erhofft. Die Wirkung der Östrogene auf das Herz-Kreislauf-System lässt sich momentan also noch nicht abschließend beurteilen. Als positive Wirkungen ließen sich dagegen weniger Darmkrebserkrankungen und Knochenbrüche feststellen. Ob eine Hormontherapie mit Östrogenen – eventuell in Kombination mit Gestagenen – gerechtfertigt ist und Frauen tatsächlich von einer solchen Behandlung profitieren, muss im Einzelfall je nach Beschwerden und Gesundheitsstatus geklärt werden. Sojareiche Ernährung Als Alternative bietet sich eine Umstellung der Ernährung an. So kann man beispielsweise über eine sojareiche Ernährung vermehrt Isoflavone aufnehmen, die eine phytoöstrogene Wirkung haben. Die Wirkung natürlich vorkommender Phytohormone lässt sich im Körper erzielen, wenn man diese im Rahmen einer gesunden Ernährung im Nährstoffverbund mit anderen Stoffen zu sich nimmt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln erreicht in der Regel nicht die gewünschte Wirkung und ist oft mit Nebenwirkungen verbunden.
So beeinflussen Krankheiten die Sexualität
Krankheiten können das sexuelle Erleben älterer Menschen beeinträchtigen. Dazu gehören Arthrose, Osteoporose und chronische Polyarthritis, die mit Bewegungsbehinderungen und Schmerzen einhergehen,
Wechseljahre – Ernährung
Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose steigt mit dem Einsetzen der Wechseljahre (Klimakterium). Eine gesunde Ernährung ist für die Frauen in den Wechseljahren deshalb sehr
Unser Rücken: die Wirbelsäule im Alter
Die Wirbelsäule verändert sich mit dem Alter und so auch die Erkrankungen, die sie betreffen können. Während im Kleinkindalter kaum Gefahren für die Wirbelsäule bestehen, kann vor allem bei Mädchen im Alter zwischen acht und fünfzehn Jahren eine seitliche Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose) entstehen. Verantwortlich hierfür sind oft Hormonschwankungen während der Pubertät. Ist das Wachstum abgeschlossen, ändert sich die Form der Wirbelsäule für viele Jahre nicht mehr. In dieser Zeit treten, abgesehen von beispielsweise einem „Hexenschuss“, oder Muskelverspannungen, die durch zu langes Sitzen oder einseitige Tätigkeiten entstehen, kaum Erkrankungen auf. Dies ändert sich etwa ab dem vierzigsten Lebensjahr. Dann wird die Abnutzung der Wirbelkörper und der Bandscheiben mehr und mehr deutlich. Häufig kommt es in dieser Zeit zu Bandscheibenvorfällen. Im Alter werden Bandscheibenvorfälle wieder seltener. Dann haben jedoch viele Menschen mit Osteoporose zu kämpfen, die zu einer Verminderung des Knochengewebes führt.
Bisphosphonate
Medikamente, die bei Osteoporose eingesetzt werden, um den Knochenabbau zu hemmen. Sie werden auch bei Knochentumoren und erhöhten Kalziumspiegeln verwendet.
Alle Selbsttests
Ob Herzinfarkt, Demenz, Brustkrebs oder Osteoporose – auf vitanet.de helfen viele einfache Selbsttests, das persönliche Risiko an verschiedenen Krankheiten zu erkranken einzuschätzen.
Alle Selbsttests
Ob Herzinfarkt, Demenz, Brustkrebs oder Osteoporose – auf vitanet.de helfen viele einfache Selbsttests, das persönliche Risiko an verschiedenen Krankheiten zu erkranken einzuschätzen.